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Episode I
Episode II
1955 - 1965
YAMAHA DT125
YAMAHA - Eine Erfolgsgeschichte

Episode II



1978 brachte Yamaha die XS 1100 auf den Markt. Sie war nicht nur das schnellste, sondern auch das schwerste Motorrad in ihrer Klasse. Mit 286 kg und 95 PS war der Brummer damals "The King" unter den Big Bikes.

Wer sich für eine XS 1100 entschied, erhielt einen urgewaltigen, enorm drehfreudigen Zweiventiler mit der Zuverlässigkeit eines Elefanten.

Laufleistungen weit jenseits der 100'000-Kilometer-Grenze waren die Regel.  


Bei der 1980 vorgestellten Yamaha TR-1 handelte um eine bemerkenswerte Neukonstruktion mit Zweizylinder-V-Motor, komfortablem Cantilever-Fahrwerk und eine Fett-Kettenkasten.

Leider schaffte die TR-1 trotz vielen interessanten Detaillösungen den Durchbruch nicht. Ende 1983 nahm Yamaha den lange Zeit verkannten Sporttourer wieder aus dem Programm.

Die Zeit war damals einfach nicht reif für eine solche Maschine.  


Die meisten hatten ihn Anfang der 80er Jahre schon abgeschrieben: den Zweitaktmotor.
Mit seinem Lärm, seinem hohen Verbrauch und seinen blaugrauen Auspuffqualm schien er nicht mehr in die Zeit zu passen.

Doch die japanischen Motorradhersteller liessen sich wieder einmal nicht unterkriegen. Sie passten die Technik den modernen Erfordernissen an und liessen den Zweitakter wie Phönix aus der Asche wiederauferstehen.

Anfang 1980 kamen die Zweitakter der neuen Generation auf den Markt, die RD 250 LC und die RD 350 LC. (LC = Liquid Cooled)
Die beiden Neulinge verblüfften durch ihre Art der Kraftentfaltung, die man bisher nur von Rennmaschinen gekannt hatte.

Zu den technischen Besonderheiten der beiden Yamaha-Zweitakter gehörte auch das im Cross- und Rennsport seit 1973 erprobte Cantilever-Fahrwerk. Dies stützte sich über ein einstellbares Zentralfederbein gegen den Doppelschleifenrahmen ab.
 


1983 folgt dann die letzte Auflage des Zweitakt-Renners. Dieser hatte aber mit der alten LC praktisch nur noch die Typenbezeichnung gemein. Mit computergesteuertem Auslass-System - was für ein besseres Drehmoment im unteren Bereich bei geringem Spritverbrauch sorgte, leistete die RD 350 LC YPVS nun 59 PS.  


1980 - das war das Jahr der grössten Zuwächse auf dem europäischen Motorradmarkt seit den 50er Jahren. Im Zeichen des Booms brachten vor allem die vier japanischen Hersteller eine Neuheit nach der anderen heraus. Der Fan hatte die Wahl zwischen 150 verschiedenen Japan-Bikes!

Eine der interessantesten Neuheiten der Saison 1980 war zweifellos die Yamaha XJ 650. Sie war dazu ausersehen, die braven Vertreter der damals schon betagten XS-Baureihe abzulösen.
Was besonders gefiel, war die unaufdringliche und zeitlose Eleganz der neuen Vierzylinder-Sportmaschnine.

Die XJ 650 war mit einem luftgekühlten, quer zur Fahrtrichtung stehenden Vierzylinder-Reihenmotor ausgerüstet. Dazu kam der völlig neu konzipierte Kardanantrieb, der besonders beim sportlichen Tourenfahrer sehr beliebt war.  


> Episode I



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