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Ein Traum erfüllt sich .....

Nach fünf Wochen Sommerferien ist ging es nun endlich wieder los. In Büron, Kanton Luzern wurden die nächsten zwei Läufe der Scooter-Trophy ausgetragen.
Ich hatte während den Ferien in Sulgen und Sundgau mehrmals trainiert und somit hatte ich ein gutes Gefühl für diese beiden Rennen. Wie immer fuhren wir bereits am Freitagabend los, um für unser SUPERMOTARD -Team einen guten Platz im Fahrerlager reservieren zu können.
Am Samstag schauten wir den Challenger + Rookiefahrer beim Training zu. Dabei habe ich mir die schwierig zu fahrenden Streckenteile gedanklich eingeprägt. Visualisieren wie mein Vater jeweils sagt!
Werni und mein Vater lagen den ganzen Tag über oder unter unseren Maschinen und suchten überall nach zusätzlicher Leistung. Reto #2 und ich hofften natürlich, dass sie diese auch finden......

Am Samstagabend gab es eine megageile Show mit Freestyle und einem gigantischen Feuerwerk.

Am Sonntagmorgen, nach der Technischen Maschinenabnahme, wo auch wieder das Lederkombi und der Helm kontrolliert wurden, ging es zum Freitraining. Da kurz nach der Zielgeraden der gefürchtete Pirelli-IXS-Sprung kommt, fuhr ich am Anfang noch etwas vorsichtig. Nach zwei, drei Runden fühlte ich mich sicher und sprang bereits schon fast über den Sprung.
Im Zeittraining wollte ich mich hinter Reto #2 anhängen und so in seinem Windschatten einen Platz in der ersten Startreihe erobern. Das wäre mir fast gelungen, wenn Marco Reust #4 mir nicht in der letzten Runde noch vor die Nase gefahren wäre. So musste ich mich halt mit der zweiten Startreihe (5.Platz) abfinden.



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Büron LU - 2004

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Erster Lauf

Ampel auf Rot - Ampel auf Grün - Und looos geht's ....
Ich erwischte einen Traumstart und konnte mich sofort bei Reto #2 anhängen. Erste Rechtskurve, dann der Sprung, ab ins Offroad und ich merkte plötzlich, dass wir bereits 20 Meter Vorsprung herausgefahren hatten. Ich gab alles und versuchte an Reto #2 dran zu bleiben. Der fuhr eine mega starkes Rennen und ich verlor ihn langsam aber sicher aus den Augen. Hinter mir spürte ich bereits Lucien Reynaud #3, der mich vor der Zielkurve ein erstes Mal angriff. Ich fuhr sofort Kampflinie und machte die Kurve zu. Doch auf der Gerade zog er fast unheimlich schnell an mir vorbei ......
Im Offroad hatte er Mühe und ich konnte ihn wieder überholen. An der Bahnlinie entlang griff er mich wieder an und diesmal konnte ich nicht mehr reagieren, da seine Maschine irgendwie mehr Leistung hatte. Jetzt musste ich mich auf den dritten Platz konzentrieren. Willy Dafflon #18 kam immer näher und hätte es keinen Offroad gegeben, wäre mein dritter Platz wahrscheinlich vorbei gewesen.



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Zweiter Lauf

Ampel auf Rot - Ampel auf Grün - Vollgaaaaas ....
Wieder ein Superstart, wieder hatte ich mich bei Reto #2 angehängt. Diesmal schaue ich nicht mehr nach hinten. Ich gebe einfach nur noch Gas. Vier Runden bleibe ich dicht hinter Reto #2, dann muss ich ihn ziehen lassen. Und schon wieder merke ich, wie von hinten Lucien Reynaud #3 angeschwirrt kommt. Sofort fahre ich die Kurven noch enger an und ich merke wie mir das Hinterrad laufend wegschmiert. Ich spürte, dass ich ihn nicht lange halten kann und weil ich unbedingt keinen Sturz riskieren wollte, lasse ich ihn überholen. Als ich nach hinten schaute, sah ich keine anderen Fahrer mehr ...... Sollte es mir tatsächlich gelingen, auf das Podest zu fahren ?
Mein Vater winkte wie wild mit seinen Armen und langsam spürte ich, wie mein Traum in Erfüllung geht...

Endlich wird die Zielflagge geschwenkt und in mir kommt ein völlig geiles Gefühl hoch. Ich habe den DRITTEN Platz erobert. Ich kann zum erstenmal auf das Podest!!!!!

Beinahe ein Jahr habe ich und mein Vater auf diesen Moment gewartet. So stehe ich nun neben Reto #2 der beide Läufe mit riesigem Vorsprung gewinnt und Lucien Reynaud #3 der Zweiter wird.

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