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Träume ....

Zwei Wochen nach Malters und genau zum Anfang der Sommerferien sind wir nach Buchs gefahren. Nach der blöden Penaltystrafe (minus 5 Plätze !!!) wollte ich hier unbedingt auf das Podest fahren. Da es am Samstag fast immer geregnet hatte, war der Offroad sehr schmierig geworden und es hatten sich tiefe Rillen gebildet.
Zusammen mit Reto Joos #2, Marco Reust #4 und Manu Amrein #6 habe ich die Strecke mehrmals mit dem Bike abgefahren und mir dabei die schwierigen Stellen eingeprägt. Morgen sollte es endlich klappen .....

Am Sonntag war das Wetter veränderlich, was vielen Fahrern nicht unbedingt gefallen hat. Die kurvenreiche Strecke und der relativ lange Offroad-Anteil in Verbindung mit dem immer wieder aufkommenden Regen führte viele Fahrer an ihre Grenzen. Im Mittelpunkt stand auch in diesem Jahr wieder ganz klar der riesige Sprung über den aufgeschütteten Erdhügel.

Das Zeittraining gelingt mir nicht nach Wunsch. Ich habe vor allem in den engen Kehren auf dem Parkplatz grosse Mühe, weil mir immer wieder das Hinterrad wegrutscht. Das Rennen muss ich aus der zweiten Reihe beginnen.

Reto Joos #2 fährt im ersten Lauf souverän und kommt so zu seinem bereits dritten Saisonsieg. Keiner kann ihm ernsthaft folgen. Der grosse Sprung im Gelände fordert nun seine "Opfer". Die für solche Sprünge nicht geeigneten Scooter werden regelrecht verbogen. Einige Fahrer müssen das Rennen in der Folge aufgeben, weil ihre Fahrzeuge fast auseinanderfallen. Mir gelingt ein Traumstart.


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Buchs AG - 2004

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An dritter Stelle komme ich das erste Mal bei Start und Ziel vorbei. Ich versuche den Kontakt zu Reto #2 und Lucien Reynaud #3 nicht zu verlieren. Dies ist aber nicht möglich und so bin ich schon bald alleine unterwegs. Nach 9 Runden merke ich, dass von hinten Willy Dafflon #18 und Lukas Fischer #26 immer näher kommen.
Jetzt wird es aber eng. Ich versuche vor allem im Offroad wieder wegzukommen, was mir auch regelmässig gelingt. Doch immer in den engen Kurven kommen sie immer wieder heran und prompt mache ich in der zweitletzten Runde einen grossen Fehler. Sofort sticht Willy Dafflon #18 innen durch und auch Lukas Fischer #26 nützt den Fehler brutal aus. Statt auf dem Dritten lande ich nun auf dem fünften Platz.

Auch im zweiten Lauf sieht es am Anfang ganz nach einem Sieg von Reto Joos #2 aus. Ein abgebrochener Endtopf ermöglicht es aber Lucien Reynaud #3 nochmals an Reto heranzukommen und ihn kurz vor dem Ziel noch zu überholen.
Mir gelingt nur ein durchschnittlicher Start. Ich kann mich aber vor Willy Dafflon #18 setzen. Da es kurz nach dem Start zu regnen beginnt, ist an ein Aufholen von Jonathan Martignoni #7 und Sandro Hirschi #9 nicht zu denken. Somit fahre ich wie im ersten Lauf auf den guten fünfte Platz. Dies reicht natürlich nicht für einen Platz auf dem Podest. Ich muss somit weiter davon träumen, einmal auf das berühmte Treppchen zu kommen ......
Manu Amrein #6 fährt auf den achten, Marco Reust #4 auf den zwölften Platz im Tagesklassement.



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In der Youngster-Kategorie führen die wechselnden Witterungsverhältnisse zu einem Reifenpoker. Wer zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Pneus aufgezogen hatte, der war ganz klar im Vorteil. Mike Joos #9 gelang dies und damit als Lohn der siebte Platz im ersten Lauf.
Im zweiten Lauf regnete es in Strömen. Wer am Start gut wegkam, hatte bereits einen grossen Vorteil. Mike Joos, gelang kein besonders guter Start. In der Folge wird er von vor ihm fahrenden Gegnern aufgehalten und schafft dadurch nur den 12.Platz. Chrigi Meier #47 hat offensichtlich Mühe mit den sich immer wieder ändernden Bedingungen. Er fährt aber trotzdem auf den guten 17. Platz im Tagesklassement.
Michi Reust #48 spürt die Strapazen aus der Rekrutenschule und muss dass Rennen nach einem Sturz leider frühzeitig beenden.

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